Infoportal zu Gesundheitsauswirkungen von Schadstoffen

Brustkrebs

Brustkrebs und Prostatakrebs – zwei Krebsarten, die von Sexualhormonen beeinflusst werden – gehören heute zu den häufigsten Krebserkrankungen weltweit. In den vergangenen 30 Jahrensind die Fallzahlen um 97 % angestiegen. Dies ist auch der Zeitraum, in dem unser Kontakt mit chemischen Stoffen rasant zugenommen hat.

Neben den traditionellen Risikofaktoren sind nachweislich natürliche und synthetische Chemikalien an der Entstehung von Brustkrebs beteiligt. Vieles deutet darauf hin, dass hormonell aktive Substanzen, die im Körper eine östrogenartige Wirkung entfalten können (Endokrine Disruptoren, ED), ebenfalls die Entstehung von Brustkrebs fördern könnten.

Frauenstatue